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Dalmatien ist eine geographische und historische Region an der Ostküste der Adria im Süden und Süd-Osten von Kroatien. Die historische Region hat keinen offiziellen Status …

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Der unberührte Teil der Insel Brac

Vor einiger Zeit hatten wir die Gelegenheit, die Insel Brac zu besuchen. Sie liegt direkt gegenüber von Split und so waren wir natürlich bereits viele Male auf Brac gewesen. Aber diese Reise war etwas anderes, denn der ortsansässige Tourismusverband war so freundlich, uns dabei zu helfen, die interessantesten Plätze für unseren Besuch in der Gegend um die Gemeinde Selca zu finden.

Ausblick von unsere Ferienwohnung auf Brac

Über Brac:

Bevor ich damit anfange, über unsere Reise nach Selca zu berichten, gebe ich zunächst noch ein paar Informationen über die Insel Brac im Allgemeinen. Sie ist die drittgrößte aller kroatischen Inseln und ihre höchste Erhebung ist Vidova Gora, mit 778 Metern der höchste Punkt von allen Inseln in der Adria. Brac befindet sich etwa  8 nautische Meilen von Split entfernt. Mit der täglich mehrmals verkehrenden Autofähre von Sumartin aus, das an der südöstlichen Spitze der Insel liegt, erreicht man Makarska. Die Stadt Bol auf der südlichen Seite der Insel ist von Split aus mit einem Katamaran zu erreichen.

Brac hat etwa 12.000 Einwohner und die wichtigste Stadt ist Supetar, wo auch die Fähre aus Split anlegt. Der berühmte Strand von Bol, Zlatni Rat (Goldenes Horn), zählt zu den 10 Top- Stränden in Kroatien und ist auch als ein Paradies für Wind-Surfer und Kite-Surfer bekannt.

Ortschaften auf der Insel Brac:

Auf dem zum Festland gewandten nördlichen Teil der Insel liegen folgende Ortschaften: Sutivan, Supetar, Splitska, Postira Pučišća, Povlja. Am westlichen Ende der Insel liegt der Fischerort Milna. Auf der Südseite der Insel Brac liegt die Stadt Bol und an der südöstlichen Spitze der Insel die Gemeinde Selca mit den Dörfern Sumartin, Novo Selo und Povlja.

Die Gemeinde Selca:

Der Hauptort der Gemeinde Selca ist der Ort Selca, der auf einem Hügel mit kaskadenartigen Terrassen, die zum Meer hin abfallen, liegt. Unterhalb von Selca befindet sich der Küstenort Sumartin und nordöstlich von Selca liegt in einer kleinen Bucht der Ort Povlja, der das Gebiet der Gemeinde abschließt. Wichtigster Wirtschaftszweig in der Gemeinde Selca sind Steinmetzbetriebe.

Selca auf Insel Brac

Unsere Reise in die Gemeinde Selca – Tag 1:

Unsere Reise begann am Freitagnachmittag in Split, von wo aus wir wir zusammen mit unseren Freunden Heiko und Ivana (einem deutsch-kroatischen Paar) die Fähre nach Supetar auf der Insel Brac nahmen. Die Fahrt mit der Fähre dauert cirka 50 Minuten und kostet etwas mehr als 4 Euro für einen Erwachsenen, 2 Euro pro Kind und 22 Euro für ein Auto.

Angekommen in Supetar, setzten wir unsere Reise fort mit einer Fahrt über die Insel zur Gemeinde Selca, die etwa 40 Minuten dauerte. In Selca trafen wir uns mit Irena vom dortigen Tourismusverband. Sie machte mit uns eine kleine Führung durch den Ort, bei der wir unter anderem einige von den 13 Statuen in dieser Stadt sehen konnten sowie die wunderschöne Kirche in der Stadtmitte, in deren Innerem eine Christus-Statue von Ivan Meštrović steht, die kurz nach dem Zweiten Weltkrieg aus eingeschmolzenen Patronen entstanden ist (das tat man, weil es damals an Metall mangelte und dies die einzige  Möglichkeit war, an Material für die Christus-Figur zu gelangen).

Nach der Besichtigung ging es mit dem Auto nach Puntinak (an der Küste), wo sich unsere Unterkunft für das Wochenende befand. Wir ruhten uns kurz aus und gingen dann in das  Restaurant „Bilin“, wo bereits das Abendessen auf uns wartete. Auf der Speisekarte standen Schwarzer Risotto , Schnitzel nach Zagreber Art sowie die Spezialität des Hauses, Spaghetti mit Skampi in Prosecco-Sauce. Zum Nachtisch nahmen wir Pfannkuchen mit Schokolade und Eiscrème, die bei den Kindern natürlich der Hit war.

Das Essen war köstlich, vor allem die Prosecco-Sauce war ein absolutes Highlight und man sollte sie unbedingt probieren. Aber am Interessantesten (daran werde ich mich bestimmt lange erinnern) war in diesem Restaurant der hausgemachte Schnaps, den wir nach dem Abendessen getrunken haben. Ich habe während der Jahre in Kroatien bestimmt an die 100 verschiedene hausgemachte Rakijas gekostet, aber diese Rakija, die mit mehr als 15 verschiedenen Kräutern hergestellt wurde, ist einzigartig. Ich kann den Geschmack kaum beschreiben, er war sehr stark und eigenartig, aber nicht schlecht… nein, er ist einfach nicht definierbar.

Spasieren frueh morgens

Unsere Reise in die Gemeinde Selca – Tag 2:

Der nächste Tag begann recht anstrengend. Irena hatte für uns ein Frühstück in einem kleinen Ort mit Agrotourismus organisiert. Der Ort sollte 1 bis 1,5 km zu Fuß von unserer jetzigen Unterkunft entfernt sein. Aber wie das nun einmal so ist in Kroatien, 1 Kilometer ist nicht unbedingt gleich 1000 Metern, sondern manchmal sind es auch 2.000 bis 3.000 Meter und so war der Aufstieg den Berg hinauf in der gleißenden Sonne viel anstrengender, als wir erwartet hatten. Zum Glück trafen wir unterwegs einen Mann mit einem Kleinbus, und dieser war so freundlich, uns nicht nur mehr als die Hälfte der Strecke mitzunehmen, sondern er holte uns sogar wieder ab, als wir später wieder zurück mussten.

Als wir dann an unserem Ziel ankamen, wurden wir mit einem atemberaubenden Blick auf das Festland und auf die Adria belohnt. Unser Gastgeber hatte ein typisch dalmatinisches Frühstück in den Räumlichkeiten des Hauses vorbereitet – Fisch-Carpaccio – das sind rohe Sardinen in Olivenöl, Zitrone und Knoblauch mariniert. Wie man auf dem Foto hier sehen kann, hat dieses Essen Ida sehr gut gefallen.

Ida und ein brot mit Sardinen

Es gibt Schlafmöglichkeiten für 6 – 8 Personen und zusätzlich Küche und Bad. Zwei der Betten befinden sich in einem kleinen Steinhaus, in dem der heutige Eigentümer als Kind zusammen mit seinen Eltern geschlafen hatte. Wenn Sie also einmal etwas Besonderes erleben möchten, dann sollten Sie sich für einen Aufenthalt hier von einem oder zwei Tagen entscheiden, einen ruhigeren Platz werden Sie schwer finden. Der Tourismusverband in Selca steht Ihnen als Ansprechpartner für weitere Informationen in Sachen Agro-Tourismus in der Region um Sumartin gerne zur Verfügung.

Nach dem Ende unseres Frühstücks brachte uns der Fahrer zu einem schön renovierten Steinhaus, wie sie in der Gegend üblich sind. Wow, das Haus war wirklich nett, der Besitzer hatte 5 Jahre damit verbracht, es zu renovieren und an den Details aus Holz und Stein konnte man sehen, dass ihm diese Arbeit sehr viel Freude gemacht hat. Er erzählte uns, dass es bestimmt noch einmal 5 Jahre dauern wird, bis er das nächste Haus und die Außenanlagen fertig hätte!

Nach der Besichtigung des Hauses brachte uns der Fahrer zurück zu unseren Autos, so dass wir zum nächsten Teil unseres Programms, einem Mittagessen im Restaurant „Stara Uljara“ (Alte Ölmühle) in Povlja, weiterfahren konnten. Unser Gastgeber servierte uns hier eine ausgezeichnete gemischte Grillplatte. Der Konobar erzählte uns die Geschichte der Ölmühle, deren Presse als einer der ältesten in Dalmatien gilt. In früheren Zeiten wurde hier sehr viel Olivenöl produziert, denn auf der Insel Brac gab es einmal mehr als 10 Millionen Olivenbäume.

Die Stadt Povlja liegt in einer malerischen Bucht. Wenn man bedenkt, wie schön hier alles ist, so ist es ein wenig überraschend  zu hören, dass die Stadt leider einen Rückgang der Zahl der Touristen erlebt. Der Hauptgrund dafür ist wohl, dass das einzige Hotel in der Stadt vor etwa 7 Jahren geschlossen hat.

Nach dem Genuss eines guten und in netter Atmosphäre eingenommenen Mittagessens brauchten wir eine Abkühlung und gingen in der Bucht schwimmen, bevor wir uns noch die Basilika aus dem 6. Jahrhundert ansahen.

Höhepunkt dieses Nachmittags war ein Besuch bei „Teta Fany“, einer älteren Dame, die Tee und eine Creme aus über 24 verschiedenen Kräutern herstellt. Die Kräuter sammelt sie in der Natur und alles begann damit, dass ihr Mann sehr krank war. Die Ärzte gaben ihm damals nur noch ein paar Monate zu leben, und so begann Fany damit, Kräuter zu sammeln und gab ihrem Mann daraus einen Tee zu trinken, der eine sehr gute Wirkung hatte, denn er lebte noch dreieinhalb Jahre. Das hat sich dann schnell herumgesprochen und so kamen die Leute zu Fany, um ihre Kräuter und ihren Tee zu kaufen. Im Laufe der Jahre wurden es zunehmend auch Menschen aus anderen Ländern, die ihre Produkte kauften und für die Heilung der verschiedensten Krankheiten verwendeten.

Fany die Kraeuter frau

In Fany’s Garten finden sich die meisten der Kräuter, die sie für ihre Produkte verwendet,  allerdings dient er in erster Linie dazu, die Kräuter ihren Kunden zu zeigen. Für die Herstellung ihrer Tees und Cremes verwendet sie nur selbst in der Natur gesammelte Wildkräuter.

Nach dem Besuch bei Fany gingen wir zu einem Steinmetz, um einmal selbst zu sehen, wie der  berühmte weiße Stein von Brac gehauen wird. Ich muss gestehen, dass ich noch nie darüber nachgedacht habe, wie das geschieht. Und so war es wirklich sehr faszinierend, den Arbeitern zuzuhören, die uns erklärten, wie sie den Stein schneiden mit einem „endlosen“ Metall-Seil, das mit Diamanten besetzt ist. Zunächst werden die Seiten und der hintere Teil des 3 x 1,5 m Blocks geschnitten, zuletzt schieben sie Keile unter den Block, bis dieser schließlich abbricht. Die fertigen Blöcke werden nun auf einem riesigen Caterpillar-LKW in die Fabrik transportiert, in der sie dann in weitere Stücke zerschnitten werden.

Wie Sie auf diesen Bildern sehen, haben wir auch die Fabrik besucht. Auf dem ersten Foto kann man sehen, wie eine Säge den massiven Steinblock in Scheiben schneidet wie ein Brot. Anschließend werden diese Scheiben im weiteren Produktionsprozess immer kleiner geschnitten und am Ende kommen Fliesen in einer Größe von 30 x 30 cm heraus. Diese Fliesen sind wirklich sehr schön und mit einem Preis von etwa 30 Euro pro Quadratmeter auch erschwinglich.

Letzter Programmpunkt des Tages war der Besuch eines kleinen Bauernhofes in einem Agrodorf etwas außerhalb von Selca. Als wir dort eintrafen, erwartete uns ein Tisch voller hausgemachter Leckereien. Es gab Prsut, Käse, Brot, Feigen, Rotwein, Kirschsaft, Rakija und Prosecco und wir wurden eingeladen, soviel wir wollten von diesen Sachen zu probieren. Für die Kinder war es der Höhepunkt dieses Besuches, als der Bauer mit einigen Ziegen kam, damit wir auch einmal frische Ziegenmilch probieren konnten!

Da ich nicht alles mag, was von der Ziege kommt, habe ich die Milch nicht probiert, aber die anderen sagten, ihr Geschmack sei ganz gut. Der Besitzer schlug uns vor, noch einmal zu einer anderen Zeit zukommen und dann den Red Bull von Selca zu probieren. Das ist kalte Ziegenmilch vermischt mit Rotwein und dieses Getränk soll sehr viel Kraft geben.

Ida und eine Ziege

Wir beendeten unseren zweiten Tag mit einigen Bieren und einem Stück Pizza auf dem Hauptplatz von Selca, auf dem die Bewohner des Ortes die Spiele der Fußballweltmeisterschaft auf einer Großbildleinwand ansehen konnten.

Unsere Reise in die Gemeinde Selca – 3. Tag:

Der dritte Tag begann mit einem ausgezeichneten Frühstück im Restaurant TOP in Sumartin. Auf der Speisekarte standen Omelette, Salat von Tomaten und Gurken sowie Brot und verschiedene Wurstsorten. Wie immer, gingen die Kinder die Gegend etwas zu erkunden. Plötzlich rief Ida uns an und erzählte, dass sie etwas Interessantes gefunden hätte, Was es war, können Sie auf dem unten stehende Bild sehen – finden Sie heraus, was Ida entdeckt hat?

Nach dem Frühstück nahmen wir eines der örtlichen Wasser-Taxis, das uns in 40 Minuten zu einem abgelegenen Strand brachte, an dem wir ein paar Stunden mit Schwimmen und Relaxen verbrachten. Wie Sie auf den Bildern unten sehen, war es wirklich sehr schön. An diesem Strand besuchten wir auch eine einheimische Familie, die hier ein kleines Haus direkt am Strand bewohnt und während der Sommermonate Segeltörns von Sumartin aus zu diesem einsamen Strand anbietet. Zu diesem Segeltörn gehört auch ein Essen mit Grillgerichten auf der Terrasse ihres Hauses.

Nachdem wir uns mit Schwimmen abgekühlt hatten, fuhren wir wieder mit unserem Wassertaxi zurück nach Sumartin. Unterwegs führte unser „Taxi Driver“ uns noch zu ein paar anderen Buchten, wobei wir unter anderem auch diesen ausgezeichneten Platz zum Bergsteigen entdeckten.

Wieder in Sumartin angekommen, nahmen wir ein spätes Mittagessen im Restaurant “Dalmatino“ zu uns. Das Restaurant hat ein paar Tische auf einem kleinen Peer arrangiert und bei der Aussicht von dort ist es kein Wunder, dass man hier das Essen wirklich genießen kann.

Um 16.00 Uhr ging es zurück zu unserem Ausgangsort Supetar. Es war ein wirklich sehr schönes und interessantes Wochenende auf der Insel Brac, das der Tourismusverbandes für uns vorbereitet hatte. Vielleicht ermutigt Sie unser kleiner Reisebericht aus der Gemeinde Selca ja dazu, auch dieses Gebiet einmal zu besuchen. Der örtliche Tourismusverband freut sich, Ihnen weitere Informationen über die Orte zu geben, die auch wir besucht haben. Weiter unten finden Sie noch ein paar allgemeine Empfehlungen und Informationen von unserer Seite, von denen wir meinen, dass sie für Sie vor der Anreise wichtig sein könnten.

Mittagsessen in Sumartin

Turistička Zajednica OPĆINE SELCA

  • Tourismusverband Gemeinde Selca
  • Tel / Fax: 00385 21 648 209
  • www.tzoselca.hr
  • (Die Webseite wird derzeit neu strukturiert, deshalb verwenden Sie bitte diese E-Mail-Adresse für alle Kontakte): tzoselca@st.t-com.hr

Anreise nach der Insel Brac

  • Wie bereits erwähnt, gibt es zwei Auto-Fährverbindung zur Insel Brac
  • Split – Supertar (sehr häufig)
  • Makarska – Sumartin

Der Preis für beide Fähren ist der gleiche. Wenn Sie nach Selca gelangen möchten, ist es einfacher, die Fähre von Makarska aus zu nehmen, insbesondere in den Sommermonaten, in denen es auf de Insel recht voll ist.

Sumartin

Wann ist ein Urlaub in der Gemeinde Selca empfehlenswert?

  • Wenn Sie einen Urlaub in ruhiger Umgebung wollen.
  • Wenn Sie die Natur lieben, gerne reiten, wandern oder Fahrrad fahren möchten.
  • Für Familien mit kleineren Kindern.

Nützliche Information und Tipps zur Insel Brac und zur Gemeinde  Selca:

  • Die Preise für Dinge des täglichen Bedarfs liegen – wie auf fast allen Inseln – um etwa 30% höher als auf dem Festland, so dass es ratsam, ist, diese Sachen mitzubringen.
  • Die Gemeinde Selca ist ein preiswerter Ort für einen Aufenthalt und das teure Bol liegt nur 25 Fahrminuten entfernt.
  • Es ist empfehlenswert, mit dem Auto anzureisen, besonders dann, wenn man die Insel erkunden will.
  • Was das Nachtleben angeht, ist das Angebot auf der Insel beschränkt. Sollten also Jugendliche im Partyalter mitreisen, so sollten Sie sich einen Aufenthalt hier noch einmal überlegen.
  • Probieren Sie die lokalen Produkte wie Olivenöl, es ist in der Qualität hervorragend.

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2 Comments »

  • Charlotte Siegmann sagt:

    Was sind genau diese Wassertaxis?
    oder kommen die einfach überall vorbei, weil es so viel auf den Inseln gibt?
    Oder gibt es eine Telefonnummer wo man sie holen kann?

  • Die Wassertaxi, sind normale Kleinboote von mit man von A nach B Fahren kann.

    Die Sind nicht überall zu finden, nur da wo ein bedarf besteht, in Sumartin kannst du bei das örtliche Touristenbüro nachfragen, die wissen wie man ein Wassertaxi bestellt.

    mfg, Morten

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